24. Oktober - Tunnelübung S6 St. Ruprecht
Tunnelübung der Brucker Feuerwehren
Am 24. Oktober um 20 Uhr fand eine groß angelegte Tunnelübung auf der S6 im Tunnel St. Ruprecht statt. Im Ernstfall ist unsere Wehr eine der dafür zuständigen Portalfeuerwehren. Neben der zweiten Portalfeuerwehr, der FF-Bruck an der Mur nahmen noch die Freiwilligen Feuerwehren Picheldorf und Turnau sowie die Betriebsfeuerwehren Norske Skog, Voestalpine Wire Austria und Voestalpine Böhler Edelstahl teil.
Bericht der Feuerwehr Bruck an der Mur:
Am 24. Oktober 2024 durften die Brucker Einsatzorganisationen im Tunnel St. Ruprecht einen Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und verletzten Personen, sowie einem Transporter mit Gefahrengut beüben.
Beginnend mit der Menschenrettung und der anschließenden Versorgung der Verletzten durch das Rote Kreuz, wurde das Übungsszenario Stück für Stück abgearbeitet. Besonderes Augenmerk galt bei dieser Übung dem großen Ausmaß an Verletzten und einem Transporter mit geladenem Gefahrengut.

Um die Übung so realistisch wie möglich zu gestalten, wurden zehn Kameraden der Betriebsfeuerwehren Voestalpine Wire Austria und Norske Skog realistisch mit Verletzungen präpariert.
Es hat sich wieder einmal herausausgestellt, dass das enge Zusammenarbeiten und das gemeinsame Beüben des Einsatzgeschehens, unabdingbar ist. Es werden hierbei laufend neue Erkenntnisse gewonnen. Diese Erkenntnisse erlangt man eben nur durch die gemeinsame Übung vor Ort.

Eingesetzt waren: FF Bruck/Mur mit 4 Fahrzeugen; Feuerwehr Oberaich mit 2 Fahrzeugen; Freiwillige Feuerwehr Picheldorf mit 1 Fahrzeug; Freiwillige Feuerwehr Turnau mit 1 Fahrzeug; BTF Norske Skog, BTF voestalpine Wire Austria, BTF voestalpine Böhler Edelstahl mit jeweils einem Fahrzeug.
Weiters waren Rotes Kreuz Bruck a. d. Mur mit mehreren Fahrzeugen; Polizei, ASFINAG, örtlicher Abschleppdienst und einige Übungsbeobachter vor Ort.
Nach erfolgreichem Abschluss der Übung kehrten die Kameraden bei der ASFINAG ein, um sich dort zu stärken.

